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            <title>THW OV Wolgast: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Wolgast: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Wolgast</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 02:43:10 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 15 Mar 2026 02:43:10 +0100</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildung für den Ernstfall: Hochwasserschutz im Landkreis</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ausbildung-fuer-den-ernstfall-hochwasserschutz-im-landkreis</link>
                        <description>Hochwasserschutz im Fokus: Gemeinsame Ausbildung von Katastrophenschutz, THW und Feuerwehren 
Am Samstagmorgen trafen sich Einheiten des Katastrophenschutzes, das Technische Hilfswerk (THW) sowie mehrere freiwillige Feuerwehren der erweiterten Löschzüge Nord und Süd zu einer großangelegten Ausbildung des Landkreises im Bereich Hochwasserschutz. Ziel war es, die Zusammenarbeit der Organisationen zu stärken und den Ernstfall realitätsnah zu trainieren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Stationen – ein gemeinsames Ziel: bestmögliche Vorbereitung&nbsp;<br><br>Nach der Begrüßung am Morgen teilten sich die 142 Einsatzkräfte auf drei Ausbildungsstationen auf. An jeder Station wurden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt:<br>1. Sandsackfüllung – verschiedene Systeme im Praxistest&nbsp;<br>2. Sandsackverbau – von der Deichverteidigung bis zur Quellkade&nbsp;<br>3. Aquariwa-System – moderne Technik für Hochwasserlagen&nbsp;<br>Im Laufe des Tages rotierten die Gruppen, sodass jede Einheit an allen Bereichen praktisch üben konnte. Zur Mittagspause versorgte das DRK alle Teilnehmer mit einem kräftigen Eintopf.&nbsp;<br><br>Station 1: Sandsackfüllung unter verschiedenen Bedingungen&nbsp;<br>Im Mittelpunkt der ersten Station stand die praxisnahe Ausbildung im Umgang mit Sandsäcken – nach wie vor das wichtigste Einsatzmittel beim Hochwasserschutz. Die Einsatzkräfte testeten verschiedene Methoden:&nbsp;<br>- Befüllung an einer manuellen Sandsackfüllstation&nbsp;<br>- Einsatz einer elektrischen Sandsackfüllmaschine&nbsp;<br>- Handtrichter als kompakte Lösung&nbsp;<br>- Eine improvisierte Füllstation aus Steckleiter und Leitkegeln, wie sie im Einsatzfall ohne Spezialgerät schnell aufgebaut werden kann&nbsp;<br>Besonders interessant war der direkte Vergleich: Welche Methode ist am schnellsten, welche am kräfte-schonendsten? Das Fazit: Auch unter widrigen Bedingungen lässt sich mit guter Organisation effizient arbeiten.&nbsp;<br><br>Station 2: Sandsackverbau und Teamwork&nbsp;<br>Der zweite Ausbildungsschwerpunkt lag beim fachgerechten Verbau von Sandsäcken. Trainiert wurden unter anderem:&nbsp;<br>- Deichverteidigung und -erhöhung&nbsp;<br>- Stabilisierung gefährdeter Abschnitte&nbsp;<br>- Bau einer Quellkade, die austretendes Wasser kontrolliert aufnimmt und ableitet&nbsp;<br>Ebenso geübt wurde der Transport von Sandsäcken über eine Menschenkette. Dabei zeigte sich, dass nicht nur Kraft, sondern vor allem Abstimmung und Kommunikation im Team entscheidend sind. Für viele Helfer war klar: Das Fitnessstudio konnten sie sich an diesem Tag sparen.&nbsp;<br><br>Station 3: Moderne Technik – Aquariwa-System&nbsp;<br>An der dritten Station stand mit dem Aquariwa-System moderne Technik im Mittelpunkt. Dieses wiederverwendbare Hochwasserschutzsystem lässt sich flexibel einsetzen und bietet eine schnelle Alternative zum klassischen Sandsack. Die Einsatzkräfte trainierten den praktischen Aufbau und sammelten wertvolle Erfahrungen im Umgang mit dem System.&nbsp;<br>Fazit der Übung&nbsp;<br>Die gemeinsame Ausbildungsübung war ein voller Erfolg:&nbsp;<br>&nbsp;enge Zusammenarbeit zwischen Katastrophenschutz, THW und Feuerwehren&nbsp;<br>&nbsp;praxisnahes Training in drei wichtigen Bereichen&nbsp;<br>&nbsp;engagierte Helferinnen und Helfer, die die Region im Ernstfall schützen können&nbsp;<br>Damit ist der Landkreis für mögliche Hochwasserlagen bestens vorbereitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 11:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gebäudeeinsturz nach Explosion – Einsatz in Heinrichsruh</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gebaeudeeinsturz-nach-explosion-einsatz-in-heinrichsruh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als die Einsatzkräfte am Samstag, den 29. März 2025, die Alarmmeldung „Gebäudeeinsturz nach Explosion“ erhielten, erinnerte dies stark an den Einsatz kurz vor Weihnachten 2024. Damals musste nach einer Explosion der gesamte Dachstuhl eines Reihenendhauses abgetragen werden.<br><br>Dieses Mal ereignete sich die Explosion in einem Einfamilienhaus in Heinrichsruh bei Torgelow. Gegen Mittag wurden unser Ortsverband sowie der Ortsverband Pasewalk alarmiert. Die Druckwelle hatte die Statik des Hauses so stark beschädigt, dass akute Einsturzgefahr bestand. Unsere Hauptaufgabe bestand darin, das Gebäude so weit abzustützen, dass keine unmittelbare Gefahr mehr drohte.<br><br>Die 66-jährige Hauseigentümerin wurde bei der Explosion schwer verletzt und vom Rettungsdienst umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Eine Seite des Hauses sicherten wir mit dem Einsatz-Gerüst-System (EGS), während im Wohnbereich die Decke mit Stützen stabilisiert wurde. Nach der Absicherung konnten persönliche Gegenstände sowie das wichtigste Hab und Gut der Eigentümer geborgen werden. Abschließend wurden die zerbrochenen Fenster mit Holz verschlossen, um das Gebäude vor unbefugtem Zutritt zu schützen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 09:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einsatz nach Gasexplosion in Anklam</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-nach-gasexplosion-in-anklam</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen des 21.12.2024 wurde ein Reihenendhaus durch eine Gasexplosion zerstört. Drei Außenwände wurden zerstört, das Dachgeschoss verblieb, allerdings wurde das Haus als stark einsturzgefährdet eingestuft. Unser THW Fachberater wurde um 09:30 von der Freiwilligen Feuerwehr Anklam alarmiert. Nach Erkundung der Situation vor Ort wurden Baufachberater und Einsatzstellen - Sicherungssystem (ESS) aus den Ortsverbänden Barth und Gadebusch angefordert, sowie die Bergungsgruppe aus Wolgast.</p>
<p>Nach Begutachtung wurde entschieden, den Dachstuhl kontrolliert abzutragen, da es sonst zu einem unkontrollierten Einsturz kommen könnte. Dazu wurden Mithilfe der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Anklam Einsatzkräfte nah genug an den Dachstuhl herangebracht, um den Ladekran des THW OV Greifswald anzuschlagen und die Dachlatten und -balken so zu durchtrennen, dass der Kran die abgetrennten Dachstücke sicher niederlegen konnte. Während der Arbeiten wurde das Gebäude durchgehend durch das Einsatzstellen - Sicherungssystem (ESS) und den Baufachberatern des THW OV Barth und Gadebusch mithilfe modernster Sensoren auf Bewegungen überwacht um einen möglichen Einsturz frühzeitig zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eingesetzte Kräfte:&nbsp;</p><ul><li>Freiwillige Feuerwehr Anklam - DLK und HLF</li><li>THW OV Wolgast - Zugtrupp, Bergungsgruppe, Räumgruppe</li><li>THW OV Gadebusch - Baufachberater, Einsatzstellen-Sicherungssystem, Bergungsgruppe mit Abstützsystem Holz</li><li>THW OV Barth - Einsatzstellen-Sicherungssystem</li><li>THW OV Greifswald - Ladekran der Fachgruppe Wassergefahren</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der Rettungskräfte 2024</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/tag-der-rettungskraefte-2024</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 01.06. präsentierten wir uns zusammen mit anderen Blaulichtorganisationen auf dem "Tag der Rettungskräfte" in Wolgast. Direkt vorne stand ein künstlicher Wasserfall, bei dem mittels Pumpen Wasser aus der Löschwassermulde über die Radladerschaufel zurück in die Mulde lief - ein echter Blickfang. Diesen konnten die Besucher dank dem davor gebauten Steg aus nächster Nähe bestaunen. Direkt nebenan hat sich der Zugtrupp mit seinem dazugehörigen Einsatzfahrzeug sowie die Jugend mit ihrer Leonardo Brücke vorgestellt. Für die Besucher gab es die Möglichkeit ihre Geschicklichkeit mit dem Spreizer auf die Probe stellen, in dem sie einen Ball von einem Kegel zu einem anderen bugsierten. Weiterhin konnten sie sich darin versuchen, Betonplatten mit einem Presslufthammer zu Stemmen. Vorgestellt wurde auch die Technik an Bord des Gerätekraftwagens (GKW) und des Mehrzweckgerätewagens (MzGW).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 04 May 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachausbildung Bergung</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fachausbildung-bergung-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Ausbildungsdienst der Fachgruppe B (Bergung) beschäftigten sich die THW Helfer mit dem Aufbau von zwei Wasserauffangbecken mittels dem Einsatzgerüstsystem (EGS). Jedes dieser Becken kann rund 1500l fassen. Die Fachgruppe N (Notversorgung) ist Zeitgleich zum Hafen aufgebrochen um mit ihrer Pump Technik 3 Behälter mit je einem Fassungsvermögen von 1000l mit Wasser zu befüllen und zurück zum Ortsverband zu transportieren. Das Wasser wurde im Anschluss in die fertiggestellten Becken gepumpt, um sie auf Tragfähigkeit und Dichte zu überprüfen. Zum Ende wurde das Material ordnungsgemäß gesäubert und wieder Einsatzbereit verstaut.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 23:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtsgeschenke für den Ortsverband</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/weihnachtsgeschenke-fuer-den-ortsverband</link>
                        <description>Übergabe zweier Anhänger</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Am Montag durften zwei Einsatzkräfte unseres Ortsverbandes bei Schwarzmüller in Eltmann zwei Anhänger&nbsp; sozusagen als Weihnachtsgeschenke in Empfang nehmen.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><ul>
	<li>
	<p>Der &nbsp;Multifunktionsanhänger ist die erste Transportkomponente für die Fachgruppe Öl, die sich derzeit in unserem Ortverband im Aufbau befindet.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Der Tieflader&nbsp;für die Fachgruppe Räumen, der natürlich vielseitig als Transportkomponente dienen kann,&nbsp;ist für den Transport eines&nbsp;Teleskopladers bestimmt.</p>
	</li>
</ul><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/THWWolgast/posts/pfbid02h26hiCHeHLVms7NP2HQGTJcAZknGyxLpTevxQRoLZfx3KGzfk3e8TGvpsXktsQrwl" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Bericht auf Facebook" rel="noreferrer">Bericht auf Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/C1AqlPsMGgt/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Bericht bei Instagramm" rel="noreferrer">Bericht auf Instagramm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.schwarzmueller.com/de/aktuelles/artikel/thw-setzt-auf-hueffermann-lieferung-aus-aktuellem-rahmenvertrag-beginnt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link" rel="noreferrer">Bericht von Firma Schwarzmüller</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-129957</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:13:26 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Fahrzeug für den Ortsverband</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/neues-fahrzeug-fuer-den-ortsverband</link>
                        <description>Heute ist das lang ersehnte Fahrzeug für den Ortsverband angeliefert worden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa einem Jahr war kein entsprechendes Fahrzeug im Ortsverband, nachdem der Lada auf der Position des PKW OV nicht mehr zur Verfügung stand.&nbsp;Nun ist diese Lücke geschlossen, und die&nbsp; Möglichkeiten zu Bereichsausbildungen zu gelangen, sind deutlich verbessert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 13:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vermisster Forstarbeiter nach verheerendem Sturmtief</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/vermisster-forstarbeiter-nach-verheerendem-sturmtief</link>
                        <description>Ehrenamtliche HelferInnen des THW-Ortsverbandes Wolgast trainieren mit den Jugendlichen gemeinsam während einer Ausbildungsübung für den Einsatz. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Sturmtief „Bernd“ ist vergangene Nacht in voller Stärke über die Insel Usedom gefegt. Die Feuerwehren des Landkreises sind im Dauereinsatz, um die zahlreichen Sturmschäden zu beseitigen. Auf einem Campingplatz in Lütow wird ein Forstarbeiter inmitten von Sturmschäden vermisst.“ – Dieses Ausbildungsszenario hat sich der Ausbildungsbeauftragte Christian Schmudde gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsbeauftragten Carsten Freitag überlegt. „Da die Stürme immer verheerender werden, ist ein solches Szenario gar nicht so unrealistisch“, begründete Schmudde das Szenario.</p>
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<p>Nach der Alarmierung rückte der Zugtrupp aus, um die Lage vor Ort zu sondieren. Schnell war klar, dass sowohl die Bergungsgruppe als auch die Fachgruppe Notinstandsetzung u. Notversorgung benötigt werden. &nbsp;Der Zugtrupp betrieb den Meldekopf, um die nachrückenden Einsatzkräfte in das Einsatzgeschehen einzuweisen. Aufgabe für die Bergungshelfer war es demnach, den vermissten Forstarbeiter zu finden und ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien. Während der Erkundungstrupp auf die Suche ging, begannen die Helfer der Fachgruppe gemeinsam mit den Jugendlichen mit dem Aufbau eines Zeltes, welches als Bereitstellungsraum (BR) diente.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Zwischenzeit wurde der Forstarbeiter gefunden, welcher unter einem Baum eingeklemmt war. So galt es, diesen mit Motorsägen zu zerkleinern und damit den schwer verletzten Arbeiter zu befreien und an den alarmierten Rettungsdienst zu übergeben. Weitere Bäume mussten entfernt und gesichert werden, da sie drohten, auf Ferienunterkünfte sowie Wohnwagen zu stürzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund einsetzender Dämmerung bauten die Helfer der Fachgruppe und die Jugendgruppe gemeinsam eine Beleuchtung. Damit wurde die Einsatzstelle sowie der BR ausgeleuchtet. Bei solch länger andauernden Einsätzen und Übungen muss auch für die Verpflegung gesorgt sein. Diese Aufgabe erfüllte die Köchin mit ihrem Team und sorgte für ein „sauleckeres Essen“, wie die Helfer nach dem Essen beteuerten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ziel der Aktion war die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung im Einsatzfall kennen und anwenden können.&nbsp;Schmudde berichtet: „Hauptziel der Übung war es, Zugführer und Gruppenführer in ihren Positionen zu schulen und festigen. Das hat super funktioniert.“</p>
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<p>Die Übung wurde unter der Leitung des Zugführers Mirko Drews durchgeführt. Er resümiert: „Durch die Unterstützung meiner Gruppenführer sowie aller Einsatzkräfte haben wir eine starke Team-Leistung abgeliefert. Nur durch solche realistischen Übungen ist eine Vorbereitung auf den Ernstfall erst möglich.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Jugend</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>HCP Großübung des Landesverbandes in &quot;Uznam&quot;</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/hcp-grossuebung-des-landesverbandes-in-uznam</link>
                        <description>Großübung der internationalen Pumpeinheit des Landesverbandes auf Usedom und der OV Wolgast mitten drin - Wie das geht, erfährst du im nachfolgenden Text.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>"Michal Boroschenko" aus dem Büro des Gouverneurs war der Ansprechpartner für den "Einsatz" des High-Capacity-Pumping Modules (HCP) des THW aus dem Norden Deutschlands. Die Regierung des Drittstaats "Uznam", einem kleinen Land in der Mitte Europas hatte wegen einer ausgedehnten Waldbrandlage Hilfe im Rahmen des Europäischen Katastrophenschutzverfahrens angefordert. Das Emergency Response Coordination Centre (ERCC) in Brüssel setzte sofort das räumlich nächstgelegene H CP-Modul aus dem European Civil Protection Pool (ECPP) in Marsch. Der Auftrag: Verlegen des Moduls über die Grenzübergangsstelle "Wolgasta" und melden am Meeting Point, der Feuerwache in "Zinnowitztan". Dort dann Wasserförderung aus dem Achterwasser an die Einsatzstellen der Feuerwehr, damit bedrohte Stadtteile am südlichen Stadtrand vor dem Feuer bewahrt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Lage gab einer mit großem Engagement und sehr viel Liebe zum Detail vorbereiteten Übung für den Kader des HCP Modules einen Rahmen. Gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Zinnowitz und Trassenheide, dem DRK auf Usedom sowie unserem Ortsverband und vielen weiteren Unterstützer:innen haben drei Mitglieder des Teams den "Einsatz" in "Uznam" vorbereitet und ermöglicht. Nun waren auch Teamleader, Chief of Operations und Logistiker echt gefordert, denn auch sie kannten weder das Ziel "Uznam" noch die Herausforderungen am Einsatzort. Alles musste erst herausgefunden und wie ein Einsatz veranlasst werden. Dieser Plan ging voll auf!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kräfte aus allen drei Bundesländern des</p>
<p>THW-Landesverbandes starteten, den fiktiven Einsatzauftrag umsetzend, an ihren Heimatstandorten und fuhren die genannte Grenzübergangsstelle an. An dieser Stelle kommen wir ins Spiel.</p>
<p>Einige unserer Helfer hatten sich für diese Übung in Grenzpolizisten und Beamte der Zollverwaltung von Uznam "verwandelt". Genauestens wurden die Papiere geprüft, der Reisegrund erforscht, die Ladung kontrolliert und immer wieder Fragen zum THW gestellt, schließlich war das für die Grenzekontrolleure ja eine völlig unbekannte Organisation. Wegen der Sprachbarriere sprachen Kontrolleure sowie Kontrollierte auf Englisch miteinander. Ungewohnt für alle Beteiligten - ein deutlicher Schritt aus der Komfortzone - doch dafür ist man ja beim THW. An diesem Freitagabend waren alle "raus, aus dem Alltag!"</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kaum an der Feuerwache angekommen, wies der Chef der Feuerwache Zinnowitztan den COO sowie die TL des HCP-Moduls in die Lage ein. Sie fuhren an die festgelegte Wasserentnahmestelle und planten den Einsatz des THW. Schnell war klar, es wird weitere Technik benötigt. Mithilfe der örtlichen Behörden wurden "Unternehmen" verpflichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samstagmorgen wurde früh gestartet, immerhin musste ein Waldbrand gelöscht werden! Der "Unternehmer" - wieder dargestellt durch Helfer unseres Ortsverbandes - war bereits vor Ort. Mit Radlader, Kippern und Tiefladern waren die Helfer früh aufgebrochen um rechtzeitig zur Stelle zu sein. Auf dem Weg zur Einsatzstelle lag noch ein Checkpoint, an der Grenze des von den Behörden bereits evakuierten Stadtteils.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dort angekommen stellten Kontrolleure aus Uznam zwei gesuchte "Hühnerdiebe" und trennten sie vom Team. Energisch insistierte die Teamleaderin, doch es half nichts: das Modul musste weiter zur Einsatzstelle. Also wurde ein Parlamentär bestimmt und ebenfalls zurückgelassen , wie es von den Vertretern der Sicherheitsbehörden von Uznam und der Einsatzleitung vorgeschlagen worden war. An der Einsatzstelle wurden drei Großpumpen aufgebaut, Schläuche zwischen ehemaligen "Minenfeldern" verlegt und die Löschwasserbehälter befüllt. Als absehbar war, dass bald Wasser da sein würde, änderte die Übungsleitung die Windrichtung. Jetzt war der eigene Standort in Gefahr. Das THW wählte den internationalen Notruf 112. Aus der Stadt hörten die Einsatzkräfze Sirenen, mit denen ehrenamtliche Wehrleute zum Einsatz gerufen werden. Kurze Zeit später waren starke Kräfte der FFW Trassenheide und Zinnowitz Teil unserer Übung. Mitalarmiert wurde der Rettungsdienst vom DRK – sicher ist sicher. Dieser fuhr später einen Unfallort aus der Übung heraus an.</p>
<p>Nun lief das gemeinsame Manöver seinem ersten Höhepunkt entgegen: Die Wasserförderung des THW musste mit der Wasserentnahme durch die Feuerwehr abgestimmt werden, per Sprechfunk, in Englischer Sprache!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während die meisten Einsatzkräfte nun mit dem Löschen des imaginären Waldbrandes beschäftigt waren, gab es auf den Seiten der Freiwilligen Helfer - unter anderem die Mitarbeiter des unterstützenden "Unternehmens", gespielt von Helfern des OV Wolgast - Verletzte, welche vom DRK realistisch geschminkt wurden und die nach und nach entdeckt und durch Feuerwehrleute und Helfende des THW erstversorgt sowie gemeldet werden mussten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es folgten weitere Einlagen und ein Besuch der Unteren Katastrophenschutzbehörde des Landkreises Vorpommern-Greifswald auf der inzwischen ziemlich weitläufigen Einsatzstelle.</p>
<p>Bis etwa 15:00 Uhr musste intensiv gelöscht werden, dann setze intensiver Regen ein und schlug die Flammen nieder. Es folgte der gemeinsame Rückbau im Regen, gefolgt von einer Pause bis zum Abendessen im Feuerwehrhaus von Zinnowitztan.</p>
<p>An langen Tischen saßen dort viele zufriedene Helferinnen und Helfer zwischen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren und vom DRK. Es gab von beiden Seiten viele Fragen, es wurde gefachsimpelt, gegessen, gelacht und später auch getanzt. Ein tolles Erlebnis!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einsatzkräfte und Einsatzmittel</p>
<p>THW:</p>
<p>• HCP-Modul des THW-Landesverbandes: 24 Einsatzkräfte mit MTW-Zugtrupp, 3 Großpumpen und 4 LKW-Ladebordwand</p>
<p>• THW-OV Demmin: 1 Einsatzkräfte mit LKW-Kipper</p>
<p>• THW-OV Wolgast: 3 Einsatzkräfte mit 2 LKW-Kipper + Tieflader-Anhänger</p>
<p>• Bergungsräumgerät und Löschwasserbehälter</p>
<p>• Freiwillige Feuerwehren Zinnowitz und Trassenheide: 25 Einsatzkräfte mit MTW, Drehleiter und 4 Löschfahrzeugen</p>
<p>• Deutsches Rotes Kreuz: 15 Einsatzkräfte mit PKW, Quad, RTW und 3 Notfall-KTW<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230724_164928_806.sdocx--></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-121418</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 18:01:14 +0100</pubDate>
                        <title>Amtshilfeeinsatz im Lubminer Industriehafen</title>
                        <link>https://www.thw-wolgast.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/amtshilfeeinsatz-im-lubminer-industriehafen</link>
                        <description>Vom 13. bis 16.12. unterstützte der Ortsverband Wolgast die Landespolizei Mecklenburg Vorpommern bei der polizeilichen Absicherung zur Stationierung der schwimmenden Regasifizierungsanlage MS &quot;NEPTUNE&quot; im Industriehafen Lubmin.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Angefordert wurden beheizte Aufenthalts- und Verpflegungszelte für ca. 60 Einsatzkräfte, sowie ein Trocknungszelt für die Bekleidung der zwölf Bootsbesatzungen der Wasserschutzpolizei sowie der zehnköpfigen Polizeitaucherstaffel aus Berlin. bei bis zu -9° Luft- und 1° Wassertemperatur wurden die mollig warmen Zelte mit großer Dankbarkeit angenommen. Beheizt werden konnten die Zelte durch zwei brandneue Dieselheizungen mit einer Leistung von je 25kW.</p><p>Zusätzlich zu den Zelten war die Ausleuchtung des gesamten Hafenbeckens gefordert. Insgesamt drei Notstromerzeuger 50kVA mit 8m&nbsp; LED-Lichtmast aus den Ortsverbänden Greifswald, Pasewalk und Wolgast kamen hierzu in den Einsatz. Des Weiteren kamen diverse kleinere Lichtstative zur Ausleuchtung&nbsp; der Aufenthaltsbereiche an den Wärmezelten und am Bootsanleger zum Einsatz.</p><p>Eine weitere Aufgabe bestand darin, die Einsatz-Schlauchboote der Wasserschutzpolizei mit dem Ladekran des LKW der Wassergefahreneinheit (FGr W) von den Bootstrailern in das Hafenbecken zu kranen. Da der OV Wolgast sich auf eigenen Wunsch in seiner fachlichen Ausrichtung neu orientiert hat und die Fachgruppe Wassergefahren zum Anfang diesen Jahres abgegeben wird, konnte der Einsatz sinnvoll dafür genutzt werden, die zukünftige Fachgruppe Wassergefahren des Ortsverbandes Bergen auf Rügen in den Ladekran und das Mehrzweckarbeitsboot (MzAB) einzuweisen und die erforderlichen Abläufe ausgiebig zu üben.</p><p>Auch kam das MzAB zur Unterstützung der Taucher sowie nach dem finalen Einlaufen des riesigen Regasifizierungsschiffes zum Übergeben der Festmacherleine zum Einsatz.</p><p>In dem gesamten Zeitraum waren 8-10 Helfer des OV Wolgast täglich in drei Schichten zu je neun Stunden im Einsatz. Tagsüber waren die Kran- und Bootsbesatzungen gefordert, geführt wurden die Einheiten durch den Wolgaster Zugführer Mirko Drews. Während der Spät- und Nachtschichten mussten die Dieselheizungen sowie die Notstromaggregate regelmäßig nachgetankt und das Einsatztagebuch geführt werden.</p><p>Am Freitag nach Festmachen der "NEPTUNE" konnte dann noch in den Abendstunden der gesamte Rückbau des Einsatzes erfolgen, welche sich bis in die späten Nachtstunden hinein zog. Letzte Aufräumarbeiten zogen sich noch die darauf folgenden Tage hin.</p><p>Im Einsatz waren:<br>Führungsfahrzeug MTW Zugtrupp (Mercedes Sprinter)<br>Shuttlefahrzeug MTW OV (VW T6)<br>Die "rollende Werkzeugkiste" Gerätekraftwagen der Bergungsgruppe/GKW I (MAN TGM 18.290)<br>Der "Lastenesel" Mehrzweckgerätewagen der FGr N/MzGK (MAN TGM 18.290)<br>Der "große Blaue" LKW Ladekran der FGr W (Mercedes AROCS)<br>Netzersatzanlage mit Lichtmast/NEA 50kVA (THW-Strom ist blau!)<br>Mehrzweckarbeitsboot/MzAB Finnjet (Faster Cat 650)<br>Anhänger OV 2t (Humbaur)</p><p>Unser Dank für die hervorragende Zusammenarbeit geht an unsere Partner-Ortsverbände Pasewalk, Greifswald und Bergen auf Rügen, die Wasserschutzpolizei Wolgast, die Landespolizei MV, die Polizeitaucherstaffel Berlin und die Hafengesellschaft Lubmin Port.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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